Weitwander-Rückblick Februar 2017

Gert hat sich erbarmt und war 2 3/4 Etappen am Weststeirischen Jakobsweg unterwegs.
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Der Jakobsweg beginnt an deiner Haustür, heißt es. Als ob das Vorhaben so nicht eh schon lang genug wäre. Also suche ich mir eine besser gelegene Haustür in Graz-Eggenberg und breche von dort auf. Es ist übrigens 4 Uhr 45.


Ebenso Gert hat seine Tour am Niederösterreichischen Mariazellerweg durch den Dunkelsteiner Wald fortgesetzt.
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Der Dunkelsteinerwald ist heute weder dunkel noch steinig. Dafür aber einsam. Den ganzen Tag wird uns lediglich ein Wanderer entgegen kommen und selbst der hat Langlaufskier an den Beinen.


Smeki war am winterlichen Ostösterreichischen Grenzlandweg 07 unterwegs, und zwar auf der Burgenländischen Variante von Kobersdorf nach St. Martin an der Raab.
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Der Weg, der dann schon nach Burg hinzieht, hatte so gut wie keinen Schnee mehr, dafür sämtliche weggeschmolzene Flüssigkeit in Form von Lacken und tiefer Erde.


Thomas berichtet von einer dreitägigen Schneeschuhtour mit Herz in den katalanischen Pyrenäen.
> zum Bericht von Tag 1

Seit Stunden bin ich übrigens im T-Shirt unterwegs – noch ein Unterschied zu den hiesigen Alpen. Wenn die Sonne scheint, dann wird’s warm.


Wien – Nizza nimmt bei Alex immer konkretere Formen an.
> zu seinem Plan

Je näher die Abreise rückt, desto verrückter scheint mir das Vorhaben. Dieses Abenteuer beginnt aber nicht erst mit dem ersten Schritt in Wien.


Jessie hat die Winterpause hinter sich gebracht und hat ihren Weg nach Nepal in der Türkei fortgesetzt. Sie berichtet noch von ihrer Wandertour durch Rumänien.
> Tage 108 bis 112
> Tage 113 bis 115

Auch heute gab es glücklicherweise keine komischen Vorfälle. Aber wenn mich Menschen sehen, wird immer gefragt wohin es gehen soll und was mit einem Bus / Auto ist. Wenn ich „zu Fuß“ antworte, wird immer ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.


385 Tage war Dobsche unterwegs, zu Fuß vom nördlichsten Norwegen zum südlichsten Spanien.
> zu seinem Blog

von 279 schlafstätten waren 14 ein bett, den rest habe ich meistens im zelt wild gecampt, einfach am öffentlichen strand nur im schlafsack oder z.b. in verlassenen häusern geschlafen.

Lesenswerte Berichte aus der Outdoor-Welt

Björn berichtet über die bewegende Geschichte des Outdoor-Kleidungsherstellers Páramo aus Kolumbien.
> zum Bericht

Die Gewinne der Fabrik werden in neue Maschinen und gemeinnützige Projekte investiert. Dazu gehören zwei Kindergärten, eine Wohnungsbaugenossenschaft, ein Gemeindezentrum sowie eine Kantine für Schulkinder.


David hat die Meinungen von fünf Bloggern gesammelt, u.a. auch meine, warum alleine wandern toll ist.
> zur Allein-Wander-Huldigung

Selbst unter den größten Menschenmassen kann man sich einsam fühlen, wer jedoch bewusst alleine in der Natur umherwandert, wird sich kaum einsam fühlen.

Dir ist im Februar ein Bericht aufgefallen, der hier aber fehlt?
Dann schmeiß den Link doch einfach ins Kommentarfenster!

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