Weitwander-Rückblick Jänner 2017

Ich selbst habe zum zweiten Mal bei der 120 km langen Burgenland Extrem Tour teilgenommen und musste leider zum zweiten Mal frühzeitig aufgeben nach 60 km positiv gestimmt die Heimfahrt antreten.
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Schwer waren nicht die Füße, sondern die Augen.


Gert entführt uns auf eine zweitägige Winterwanderung am Niederösterreichischen Mariazellerweg von Rosenburg/Kamp nach Stein/Donau.
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Als verantwortungsvoller Wanderer habe ich mich natürlich im Vorfeld über die Schneelage in der Region erkundigt. Doch die in Langenlois stationierten Webcams zeigen Alternative Fakten.


Weiter im Norden unterwegs, jedoch auf gleichem Weitwanderweg, war Smeki im tief verregneten und verschneiten Waldviertel.
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Zwei an mir mit ihren Nord-Walking-Stecken vorbei marschierenden Leute hielten mich wohl für einen Verrückten, deren mitleidigem Lächeln nach zu schließen. Naja, stimmt ja auch ein wenig, im angekündigten Sauwetter auf Tour zu gehen, tun sich wohl nicht viele an.


Bleiben wir im Waldviertel und folgen BernSicht vier Tage auf vergangene Touren am Ostösterreichischen Grenzlandweg 07.
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Bei der Quartiergeberin kann ich mich nur noch an den Vornamen erinnern. Eine Ludmilla scheint mir hier im Land doch eher selten unterzukommen.


Nach dem NÖ Mariazellerweg streute Smeki noch zwei Tage am Nordwaldkammweg 105 nach Freistadt ein.
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Meine 1981er-Wegbeschreibung schreibt in dieser Gegend noch viel von Güterwegen, wurde wohl vieles oder alles in den letzten Jahrzehnten fortschrittlich zubetoniert.


Gert hat seine Video-Dokumentation vom Nord-Süd-Weitwanderweg 05 fortgesetzt und nimmt uns mit am Weg über Koralm und Gleinalm.
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Jessie berichtet fortführend von ihrer Wandertour durch Rumänien auf ihrem Weg nach Nepal.
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Rumänien setzt immer noch einen drauf, je weiter ich gehe.


Kathrin zeigt uns davonlaufende Schafe, fressende Rinder und Meerblicke ihrer 1.500 km langen Wandertour durch Großbritannien.
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Lucia erzählt von ihrer fünftägigen Trekking-Tour im Nationalpark Torres del Paine.
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Das Naturschauspiel Patagonien hatte gerade erst begonnen und ich wusste – ohne pathologisch zu wirken – dass ich hier sterben könnte, ohne Reue.


Flo hat tolle Fotos und interessante Infos von der Trekking-Tour von Kathmandu durch das Hinku-Tal mitgenommen.
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Abgeschieden von dem meisten Weltlichen erhalten die jungen Mönche hier Bildung und Verpflegung. Wie überall im Buddhismus sind die Kloster gerade für ärmere Familien der einzige Ausweg ihren Kindern Bildung zukommen zu lassen.


Martin hat bei seiner Solo-Winterbesteigung des Mt. Fuji festgestellt, wie gnadenlos Berge sein können.
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So tief wie möglich ramme ich meine Steigeisen ins Eis und klammere mich mit zitternden Händen an meinen Eispickel. Eine gefühlte Ewigkeit vergeht. Ich realisiere, dass der Sturm nicht vorbeiziehen wird.


Maddie wird heuer um eine bekloppte Wandererfahrung reicher werden: ihr erster Wandermarathon.
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Ändern werde ich es wohl nicht mehr können, wollen aber auch nicht: Ich werde Ende Juni meinen allerersten Wandermarathon bestreiten.


Alex schneidert sich seinen Rucksack für die heuer bevorstehende Alpenüberquerung einfach selbst.
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Die Seiten kürzen, oben noch etwas abschneiden und Vorne doch lieber wieder länger. Klingt eher nach Friseurbesuch, als Rucksack-Schneiderei.

Abseits des Weitwanderweges

Man kann sich kaum vorstellen, in so eine Situation zu kommen. Aber irgendwann wählt man sie, die Nummer der Bergrettung. Erika erzählt eine Geschichte.
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Ich lief vor, machte Gas in der Hoffnung, irgendwo Zeichen für einen Steig zu sehen. Der Himmel färbte sich lila. Jetzt brauchen wir Glück.


Kristian war schon einmal mit den „schwarzen Wegen“ vertreten, diesmal macht er sich Gedanken über alpine Führerliteratur.
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Früher war der kurz gefasste AV Führer die einzige Informationsquelle für ein fremdes Gebiet, heute ersticken wir in Information und sind damit überfordert die Spreu vom Weizen zu trennen.


Dir ist im Jänner ein Bericht aufgefallen, der hier aber fehlt?
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5 Gedanken zu „Weitwander-Rückblick Jänner 2017

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