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	Kommentare zu: 24H Burgenland Extrem Tour 2017 &#8211; return to sender	</title>
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	<description>naturbewusste Fortbewegung &#124; sanfter Tourismus</description>
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		<title>
		Von: Robyn Ostheimer		</title>
		<link>https://www.gehlebt.at/24h-burgenland-extrem-tour-2017/#comment-123125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robyn Ostheimer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 18:17:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wow! Wie klasse ist das denn, dass du dir die Zeit genommen hast so einen informativen Bericht zu schreiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Wie klasse ist das denn, dass du dir die Zeit genommen hast so einen informativen Bericht zu schreiben!</p>
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		<title>
		Von: Vanessa		</title>
		<link>https://www.gehlebt.at/24h-burgenland-extrem-tour-2017/#comment-121739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 10:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Martin,

24 Stunden weitwandern? Richtig cool! Hab mir deine Liste mit den Terminen für 2017 mal abgespeichert, aber da muss ich denke ich noch ein wenig trainieren dafür ;) Von der Idee bin ich aber auf jeden Fall begeistert! Vor allem die !24h für Nepal&quot;-Wanderung ist eine super Sache. Kommt definitiv auf meine To-Do List!
Respekt vor deiner Leistung, 60km sind eine stattliche Länge  -vor allem bei den langen Geraden rund um den Neusiedlersee. Die ziehen sich ja schon bei einer einfachen Tageswanderung, kann mir gut vorstellen, wie die an der Motivation zehren.

Und Wolfgang natürlich Gratulation, dass du das ganze trotz der Wiedrigkeiten fertiggebracht hast ;)

Grüße aus dem Almenland,
Vanessa von www.dancing-on-clouds.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>24 Stunden weitwandern? Richtig cool! Hab mir deine Liste mit den Terminen für 2017 mal abgespeichert, aber da muss ich denke ich noch ein wenig trainieren dafür ;) Von der Idee bin ich aber auf jeden Fall begeistert! Vor allem die !24h für Nepal&#8220;-Wanderung ist eine super Sache. Kommt definitiv auf meine To-Do List!<br />
Respekt vor deiner Leistung, 60km sind eine stattliche Länge  -vor allem bei den langen Geraden rund um den Neusiedlersee. Die ziehen sich ja schon bei einer einfachen Tageswanderung, kann mir gut vorstellen, wie die an der Motivation zehren.</p>
<p>Und Wolfgang natürlich Gratulation, dass du das ganze trotz der Wiedrigkeiten fertiggebracht hast ;)</p>
<p>Grüße aus dem Almenland,<br />
Vanessa von <a href="http://www.dancing-on-clouds.at" rel="nofollow ugc">http://www.dancing-on-clouds.at</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Martin		</title>
		<link>https://www.gehlebt.at/24h-burgenland-extrem-tour-2017/#comment-117005</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 12:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tjo, auch ich war einer der Dich wegen Deines Blogs und deinen Hund angequatscht hat. Ich musste ebenfalls in Apetlon nach 10 Stunden abbrechen, obwohl ich bis dahin eigentlich kaum Probleme hatte. Es ging mir besser als im Vorjahr. Auch die langen Geraden waren diesmal mental leicht zu verkraften. Leider entwickelte sich auf den letzten Kilometern eine qualvolle Blase am vorderen Fußballen. Obwohl mich die nette Sanitäterin vor Ort medizinisch versorgte, half das nichts. im Gegenteil es wurde schlimmer. Man muss auch wissen wenn man aufhören muss. Und das gemeine daran ist dass am nächsten Morgen alles wieder gut war. Keine Schmerzen, nicht einmal ein Muskelkater. 

Also nehme ich mir wieder ein Jahr Zeit um eine bessere Socken-Schuh Kombination zu finden und um dann den nächsten Versuch zu starten.

Man sieht siech
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tjo, auch ich war einer der Dich wegen Deines Blogs und deinen Hund angequatscht hat. Ich musste ebenfalls in Apetlon nach 10 Stunden abbrechen, obwohl ich bis dahin eigentlich kaum Probleme hatte. Es ging mir besser als im Vorjahr. Auch die langen Geraden waren diesmal mental leicht zu verkraften. Leider entwickelte sich auf den letzten Kilometern eine qualvolle Blase am vorderen Fußballen. Obwohl mich die nette Sanitäterin vor Ort medizinisch versorgte, half das nichts. im Gegenteil es wurde schlimmer. Man muss auch wissen wenn man aufhören muss. Und das gemeine daran ist dass am nächsten Morgen alles wieder gut war. Keine Schmerzen, nicht einmal ein Muskelkater. </p>
<p>Also nehme ich mir wieder ein Jahr Zeit um eine bessere Socken-Schuh Kombination zu finden und um dann den nächsten Versuch zu starten.</p>
<p>Man sieht siech<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erich Mickler		</title>
		<link>https://www.gehlebt.at/24h-burgenland-extrem-tour-2017/#comment-116852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erich Mickler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 19:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[weiter viel Erfolg und alles Gute
Vielleicht beim Traunsee Bergmarathon
Erich M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>weiter viel Erfolg und alles Gute<br />
Vielleicht beim Traunsee Bergmarathon<br />
Erich M.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://www.gehlebt.at/24h-burgenland-extrem-tour-2017/#comment-116730</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 05:55:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Martin, herzliche Gratulation zu deiner Leistung. 
Ich habe bereits im letzten Jahr hier geschrieben und mit den Worten beendet &quot;Dann pack ich es!&quot;.
Was soll ich sagen, ich habe es gepackt!
Im gesamten Verlauf der Vorbereitung und auch während des Gehens hatte ich nur einen Gedanke vor meinem geistigen Auge, &quot;den Zieleingang in Oggau&quot;. 
Dass die Ankunft in Oggau in diesem Jahr quasi einer Sonderprüfung glich, ist aber ein anderes Thema.
Wie bei dir lag ich in diesem Jahr von der Zeit her etwas zurück. 
Im Rückblick betrachtet, sicher kein Fehler. 
Ich tat mir, verglichen mit dem Vorjahr wo es nach der Rückkehr nach Österreich Richtung Apetlon steil bergab ging, heuer sehr leicht. Auch nutzte ich bis Neusiedl alle Labestation, etwas was ich im letzten Jahr nicht machte. Im Nachhinein betrachtet habe ich noch nie soviel Tee getrunken ohne dass ich krank war. ;-)
Auf meinem Marsch nach Apetlon nahm etwas Besitz von mir, dass ich nicht beschreiben kann. 
Mitstreiter die ich überholte, wunderten sich über mein hohes Tempo und fragten ob ich den Marsch erst begonnen hätte.
An der Endstation des letzten Jahres stand aber fest, das es 2017 nicht so sein wird. 
Nach kurzer Rast und dem Anziehen einer weiteren Schicht Kleidung, ging es dann nach Illmitz Richtung Hölle. Ich war froh das es bereits dunkel war, wenn ich gesehen hätte wie lange ein Weg gerade sein kann,.....
Auf dieser langen Strecke war auch meine Gefühlswelt sehr durcheinander. Von Euphorie, negativen Gedanken bis zum Tränen gab es alles und ich war froh als ich die Labestation in der Hölle, welche bereist abgebaut wurde, erreichte. Noch die letzten Tropfen Tee erwischt und weiter.
Im Seecafe Podersdorf kurz angehalten, den Flüssigkeitshaushhalt reguliert und mit einem Pärchen den Weg nach Neusiedl fortgesetzt.
Es hat sich um ein erfahrenes Sportlerpaar gehandelt, die sehr auf das Tempo geachtet haben, um ja nicht zu schnell unterwegs zu sein. Auch das hat wahrscheinlich zu meinen diesjährigen Erfolg beigetragen.
In Neusiedl die Labestelle im Pannoneum fast über Gebühr ausgenutzt, mich auch mit den &quot;Lehrkräften&quot; unterhalten, da es meine alte Schule war.  Es war schön zurückzukehren, es hat sich viel in den letzten 30 Jahren verändert, die Freundlichkeit der Menschen  aber ist geblieben. Leider habe ich das Pärchen dann aus den Augen verloren und ging alleine weiter.
Da ich in der Vorbereitung mehrmals die Strecke Eisenstadt-Neusiedl ging, bin ich fast von einem Heimspiel auf dem Rest der Strecke ausgegangen. Aber es gibt das Sprichwort &quot;Hochmut kommt vor dem Fall&quot; nicht von ungefähr.
Der Wind und dadurch die gefühlte Kälte nahm zu und war nahzu unerträglich. 
Irgendwie habe ich es bis Purbach geschafft, mich dort alle paar Meter an Hausmauern gelehnt nur um etwas auszurasten. Wenn ich mich gesetzt hätte, wäre ich sicher eingeschlafen. Ich war sooooo müde und das Tempo ging gefühlt gegen Null.
Nach langer, langer Zeit habe ich Donnerskirchen erreicht und mein Entschluss es hier nicht zu beenden, stand fest. 
Egal wann ich in Oggau ankomme, vorher endet es nicht!!!!
Mit kleinen, langsamen Schritten, die Füße voller Blasen, seit Podersdorf hatte ich damit zu kämpfen, ging es weiter. Kurz vor Oggau hatten die Organisatoren noch die Idee den Teilnehmern einen sicheren Weg nach Oggau anzubieten, da es sicher nicht ratsam war, im Dunkeln auf einer unbeleuchteten Landesstraße zu gehen. Auf dieser Strecke mussten wir (wir hatten sich zu dritt zusammengefunden) über Stock und Stein und meine Füße meldeten sich bei jedem Schritt. Vor allem wenn ich mit einer Blase auf einen Stein gestiegen bin.
Um 06:00 Uhr, nach 25:30 Stunden, war es schließlich soweit. 
Ich erreichte das Ziel und wurde von einer jubelnden Menschenmenge (ich glaube 2 oder 3) begrüßt, bekam die Finisher-Medailie überreicht, durfte auf der Couch Platz nehmen, Foto machen und nach Hause gehen. ;-)
Das die Batterie meines Wagens dann leider den Geist aufgegeben hat und ich noch auf den ÖAMTC warten musste, ist dann wieder eine andere Geschichte. ;-)
Es war ein eindrucksvolles Erlebnis, wo ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiß, ob es eine Fortsetzung finden wird. Aber wie sagt mir einmal ein Arbeitskollege nach der ersten Teilnahme.
&quot;Wenn du einmal mitgemacht hast, bist du infiziert!&quot;
Darum, schau ma mal!!!
lg
Wolfgang
PS: Danke, dass ich hier schreiben darf. 
Rechtschreibfehler dürfen behalten und/oder weiter verwendet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Martin, herzliche Gratulation zu deiner Leistung.<br />
Ich habe bereits im letzten Jahr hier geschrieben und mit den Worten beendet &#8222;Dann pack ich es!&#8220;.<br />
Was soll ich sagen, ich habe es gepackt!<br />
Im gesamten Verlauf der Vorbereitung und auch während des Gehens hatte ich nur einen Gedanke vor meinem geistigen Auge, &#8222;den Zieleingang in Oggau&#8220;.<br />
Dass die Ankunft in Oggau in diesem Jahr quasi einer Sonderprüfung glich, ist aber ein anderes Thema.<br />
Wie bei dir lag ich in diesem Jahr von der Zeit her etwas zurück.<br />
Im Rückblick betrachtet, sicher kein Fehler.<br />
Ich tat mir, verglichen mit dem Vorjahr wo es nach der Rückkehr nach Österreich Richtung Apetlon steil bergab ging, heuer sehr leicht. Auch nutzte ich bis Neusiedl alle Labestation, etwas was ich im letzten Jahr nicht machte. Im Nachhinein betrachtet habe ich noch nie soviel Tee getrunken ohne dass ich krank war. ;-)<br />
Auf meinem Marsch nach Apetlon nahm etwas Besitz von mir, dass ich nicht beschreiben kann.<br />
Mitstreiter die ich überholte, wunderten sich über mein hohes Tempo und fragten ob ich den Marsch erst begonnen hätte.<br />
An der Endstation des letzten Jahres stand aber fest, das es 2017 nicht so sein wird.<br />
Nach kurzer Rast und dem Anziehen einer weiteren Schicht Kleidung, ging es dann nach Illmitz Richtung Hölle. Ich war froh das es bereits dunkel war, wenn ich gesehen hätte wie lange ein Weg gerade sein kann,&#8230;..<br />
Auf dieser langen Strecke war auch meine Gefühlswelt sehr durcheinander. Von Euphorie, negativen Gedanken bis zum Tränen gab es alles und ich war froh als ich die Labestation in der Hölle, welche bereist abgebaut wurde, erreichte. Noch die letzten Tropfen Tee erwischt und weiter.<br />
Im Seecafe Podersdorf kurz angehalten, den Flüssigkeitshaushhalt reguliert und mit einem Pärchen den Weg nach Neusiedl fortgesetzt.<br />
Es hat sich um ein erfahrenes Sportlerpaar gehandelt, die sehr auf das Tempo geachtet haben, um ja nicht zu schnell unterwegs zu sein. Auch das hat wahrscheinlich zu meinen diesjährigen Erfolg beigetragen.<br />
In Neusiedl die Labestelle im Pannoneum fast über Gebühr ausgenutzt, mich auch mit den &#8222;Lehrkräften&#8220; unterhalten, da es meine alte Schule war.  Es war schön zurückzukehren, es hat sich viel in den letzten 30 Jahren verändert, die Freundlichkeit der Menschen  aber ist geblieben. Leider habe ich das Pärchen dann aus den Augen verloren und ging alleine weiter.<br />
Da ich in der Vorbereitung mehrmals die Strecke Eisenstadt-Neusiedl ging, bin ich fast von einem Heimspiel auf dem Rest der Strecke ausgegangen. Aber es gibt das Sprichwort &#8222;Hochmut kommt vor dem Fall&#8220; nicht von ungefähr.<br />
Der Wind und dadurch die gefühlte Kälte nahm zu und war nahzu unerträglich.<br />
Irgendwie habe ich es bis Purbach geschafft, mich dort alle paar Meter an Hausmauern gelehnt nur um etwas auszurasten. Wenn ich mich gesetzt hätte, wäre ich sicher eingeschlafen. Ich war sooooo müde und das Tempo ging gefühlt gegen Null.<br />
Nach langer, langer Zeit habe ich Donnerskirchen erreicht und mein Entschluss es hier nicht zu beenden, stand fest.<br />
Egal wann ich in Oggau ankomme, vorher endet es nicht!!!!<br />
Mit kleinen, langsamen Schritten, die Füße voller Blasen, seit Podersdorf hatte ich damit zu kämpfen, ging es weiter. Kurz vor Oggau hatten die Organisatoren noch die Idee den Teilnehmern einen sicheren Weg nach Oggau anzubieten, da es sicher nicht ratsam war, im Dunkeln auf einer unbeleuchteten Landesstraße zu gehen. Auf dieser Strecke mussten wir (wir hatten sich zu dritt zusammengefunden) über Stock und Stein und meine Füße meldeten sich bei jedem Schritt. Vor allem wenn ich mit einer Blase auf einen Stein gestiegen bin.<br />
Um 06:00 Uhr, nach 25:30 Stunden, war es schließlich soweit.<br />
Ich erreichte das Ziel und wurde von einer jubelnden Menschenmenge (ich glaube 2 oder 3) begrüßt, bekam die Finisher-Medailie überreicht, durfte auf der Couch Platz nehmen, Foto machen und nach Hause gehen. ;-)<br />
Das die Batterie meines Wagens dann leider den Geist aufgegeben hat und ich noch auf den ÖAMTC warten musste, ist dann wieder eine andere Geschichte. ;-)<br />
Es war ein eindrucksvolles Erlebnis, wo ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiß, ob es eine Fortsetzung finden wird. Aber wie sagt mir einmal ein Arbeitskollege nach der ersten Teilnahme.<br />
&#8222;Wenn du einmal mitgemacht hast, bist du infiziert!&#8220;<br />
Darum, schau ma mal!!!<br />
lg<br />
Wolfgang<br />
PS: Danke, dass ich hier schreiben darf.<br />
Rechtschreibfehler dürfen behalten und/oder weiter verwendet werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hildegard Maier		</title>
		<link>https://www.gehlebt.at/24h-burgenland-extrem-tour-2017/#comment-116573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hildegard Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 14:22:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gehlebt.at/?p=12731#comment-116573</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Martin,
es freut mich, dass ich dich persönlich kennen lernen durfte.
Wie du schon weißt, war ich diesmal das erste Mal bei 24 Std. Burgenland extrem dabei und habe es ebenfalls bis Apetlon geschafft. Auch ich bzw. meine Beine wurden zu diesem Zeitpunkt zu müde um noch weiter zu gehen.
Aber nächstes Jahr können wir von Apetlon nach Oggau gehen und hätten dann halt in zwei Etappen die Neusiedlerumrundung geschafft.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinen Wanderungen! Vielleicht treffen wir uns wieder einmal.
Liebe Grüße
Hilde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Martin,<br />
es freut mich, dass ich dich persönlich kennen lernen durfte.<br />
Wie du schon weißt, war ich diesmal das erste Mal bei 24 Std. Burgenland extrem dabei und habe es ebenfalls bis Apetlon geschafft. Auch ich bzw. meine Beine wurden zu diesem Zeitpunkt zu müde um noch weiter zu gehen.<br />
Aber nächstes Jahr können wir von Apetlon nach Oggau gehen und hätten dann halt in zwei Etappen die Neusiedlerumrundung geschafft.<br />
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinen Wanderungen! Vielleicht treffen wir uns wieder einmal.<br />
Liebe Grüße<br />
Hilde</p>
]]></content:encoded>
		
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