Bankgeheimnisse 2017

Aller guten Dinge sind vier! Die schon bekannten Bankgeheimnisse finden auch im Jahr 2017 ihre Fortsetzung. Wie ist die Lage am Banksektor? Ich habe die Bankgeheimnisse entlang meiner Wege 2017 erforscht und erläutere die Ergebnisse zwischen Stresstest, Ausdünnung des Banknetzwerkes und Partnerschaften.

Auffallen und gefallen

Alleinstellungsmerkmale gelten mittlerweile für den Banksektor als Besonderheit und werden von den treuen Schäfchen am Wildsee bei Fieberbrunn in Tirol dankend angenommen.


Ein Auge zudrücken um zu gefallen. Am Grünen See bei Tragöß in der Steiermark gilt dieses Motto.


Wer eine Bank mit Ecken und Kanten sucht, aber nicht zum Anlehnen, wird bei Mühlbach am Hochkönig im Salzburger Land fündig.


Diese bodenständige Bank bei Dienten am Hochkönig ist aus altem Holz geschnitzt und hat noch genug Reserven für schlechte Zeiten im Hintergrund gebunkert.


Es bedarf bei einer Bank oft nicht viel besonderer Worte, doch wenn, dann sind diese am Wiener Alpenbogen zwischen Breitenstein und Prein an der Rax auf alle Ewigkeit gesichert.


Geradlinig war gestern, holprig sieht die Lage ganz oben bei Schwaz in Tirol aus.

Risikogeschäfte und Bankenkrisen

Sicherheit geht vor! Diese Bank bei Thernberg in der Buckligen Welt minimiert vorbildlich das Anlagerisiko und gerät nur teilweise auf die schiefe Bahn.


Kooperationen minimieren zwar das Risiko, doch sollten diese Treffen nicht im Hinterzimmer des Wanderweges in der Lobau bei Wien stattfinden. Das Vertrauen steigt dabei nicht.


Die meisten Menschen suchen sich eine Bank, bei welcher sie sich zurücklehnen können. Doch nicht immer werden sie fündig. Wie hier am Königsweg am Hochkönig, …


…oder hier abermals am Königsweg, …


…oder in Pottenstein in Niederösterreich, …


…am Fadensattel in Puchberg am Schneeberg, …


…oder am Weg zum Größenberg in den Fischauer Vorbergen.


Doch nicht nur das Zurücklehnen kann risikobehaftet sein. Wer seinen Hintern nicht aufkriegt, wird kaum glücklich werden. Unscheinbar wirkt diese Bank in der Südsteiermark, doch sieht man die vielen kleinen Anleger nicht, welche fingerbreite Ameisenstraßen auf der Bank zurücklegen.


Manche Bank ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat es verabsäumt, sich selbst zu modernisieren und mit der Geschäftskultur mitzugehen. Hier zum Beispiel in Wiesen im Burgenland.


Dass eine Bank ein Risikogeschäft darstellt, ist oft erst im Kleingedruckten ersichtlich. Bei dieser Bank am Hochkönig kann eine Anlage schmerzhaft ausgehen.


Kriminelle Auswüchse machen auch vor dem Banksektor nicht halt, daher schützt sich diese Bank bei Kirchschlag in der Buckligen Welt mit elektronischem Zaun und einem Sichtschutz.


Das schwache Geschäft spüren manche Banken eindringlich und erweitern ihr Geschäftsfeld. Wie diese Bank bei Oberdrauburg in Kärnten, welche als Lagerstätte ihr Dasein sichert.


Dabei kann manche Ortschaft sich noch glücklich schätzen, überhaupt eine Bank zu besitzen. Die Lobau in Wien muss den Verlust einer Bank hinnehmen, nur mehr die Grundmauern erinnern an das Vorhandensein einer Bank.


Partnerschaften

In Kaltenberg in der Buckligen Welt gehen Post und Bank noch gemeinsame Wege.


Grenzüberschreitend ist das neue Zugwort. So gehen Steiermark und Slowenien Hand in Hand und teilen sich eine Bankstelle.


In höhere Gebiete klettert man dank dieser Bank an der Lizumer Hütte in Tirol.


Die Bank, welche dir die Richtung zum Kuhschwanzweg in der Südsteiermark zeigt, kann nur die richtige Wahl sein.


Tierische Namensgebung am Lindkogel bei Bad Vöslau beeindruckt die tierliebenden BankkundInnen.


Wobei hier die Markenschutzrechte am Lindkogel hoffentlich nicht verletzt werden.


Am Berg Werbung für Schiffe machen! Blendende Marketingstrategie auf der Luckerten Wand in den Wiener Alpen.


Nicht gänzlich geklärt ist, ob es auch anderen BankkundInnen gestattet ist, sich auf der Hohen Wand niederzulassen.


Eingetragene Partnerschaften sind bei dieser Bank im Zuge der storybase Sommer 2017 in Saalbach Hinterglemm erfolgt.

(c): Saalbach Hinterglemm

Trübe Bank-Aussichten

Manche Ausblicke einer Bank sind eher getrübt. Bei einer Investition in diese Bank in Hochgurgl in Tirol  wird nicht viel herausschauen.


Mehr ist nicht immer besser. Auch bei zwei Bankstellen am Klingspitz in Salzburg muss die Aussicht nicht immer gut sein.


Schwarz-weiß-Sehen ist bei dieser Bank auf der Mamauwiese in Niederösterreich angesagt.


Sonnige Aussichten

Wie gut, dass es auch positive Ausblicke am Banksektor gibt. Vor allem in Wien präsentieren sich zwei besondere Ausblicke.


Zwar nicht besonders sonnig, aber dennoch beeindruckend liegt diese Bank am Almsee in Oberösterreich.


Wer kann bei diesen beiden Bänken in der Südsteiermark schon „Nein“ sagen!


Erhaben liegt diese Bank bei Oberdrauburg über den Dingen.


Diese Bank bei Breitenstein am Semmering besticht mit ihrem Zusatzangebot als Solarium.


Als absoluter Geheimtipp entpuppt sich diese Bank am Naturlehrpfad Pitten.


Diese Bank am Gelände bei Grünbach am Schneeberg hat auch am Abend geöffnet.


Am Größenberg in den Fischauer Vorbergen steht eine Bank mit besonderen Aussichten.


Am Ende eines Weges am Bodensee steht diese Bank des Vertrauens.


Blau machen kann man auf dieser Bank am Großen Asitz bei Saalbach Hinterglemm und Leogang.


Am Weg zum Dürrenstein von Lunz am See lädt diese Bank am Leonhardikreuz zur Rast ein.


Eine besondere Lage zeichnet diese Bank im Hanslsteig an der Hohen Wand aus.


Von der Bank ins Land einischaun lässt sich auf der Rosalia Richtung Forchtenstein bewerkstelligen.


In den Kitzbüheler Alpen lässt man sich nicht lumpen und positioniert diese Bank in aussichtsreicher Position.


Eine Bank mit rundum guter Aussicht lässt sich auf der Hohen Penhab in Saalbach Hinterglemm finden.


Wie klein eine Bank zur Umgebung wirken kann, beweist diese Bankstelle in Saalbach.


Sparprogramm

Manche Aussichten sind vielleicht gar nicht so schlecht, aber die Bank selbst muss Einbußen hinnehmen. Diese Bank in der Südsteiermark hat sich ein wenig verkleinert.


Nicht jede Bank muss ja für alle einen Platz haben. Diese Bank am Hochkönig reduziert ihre KundInnenfrequenz auf ein Minimum.


Schmalspurigkeit könnte man dieser Bank bei Winzendorf unterstellen.


Sparen heißt auch improvisieren. Diese Bank in den Wiener Alpen nimmt sich dieser Tatsache wörtlich an.


Auf den ersten Blick scheint es zu funktionieren, auf den zweiten Blick vielleicht nicht mehr ganz so. Diese Bank in Pottendorf besticht mit Einfachheit.


Für eine Bank ist es wichtig, den Bodenkontakt nicht zu verlieren. Diese Bank im Rosaliengebirge sucht den Kontakt mit der Bodenständigkeit intensiv.


Während diese Bank im Wienerwald von Sparprogrammen wohl noch nichts gehört und den Bodenkontakt verloren hat.


Alternativen?

Alternative Banksysteme haben mir heuer besonders gut gefallen.


Um deine Aufmerksamkeit bin ich sehr dankbar. Das waren die Bankgeheimnisse 2017.
Hast du selbst ein Bankgeheimnis, welches du mir nicht verheimlichen willst? Dann wirf den Link doch ins Kommentarfenster.

3 Gedanken zu „Bankgeheimnisse 2017

  1. Ich finde Deinen Beitrag genial und teile ihn gerne – Deine Erlaubnis habe ich ja schon. Auf meinem Blog http://www.platz-nehmen.com gibt es eine Kategorie „Am Bankerl „. Freue mich über Besuch. Wobei ich keine so Höchstzins-Banken wie Du im Programm habe. Meine Bankerl liegen höhenmäßig eher wie das aktuelle Zinsniveau. Einen schönen Tag. Herzlich Michaela

  2. Danke für Deine Bankgeheimnisse! Wieder viele wundervolle Bankerl dabei. Am meisten amüsiert har mich das „“Postkasten-Bankerl“, eines das ich unbedingt in Natura sehen will, ist das mit der herrlichen Aussicht am Hanslsteig in der Hohen Wand. Auch die witzigen Beschreibungen sind toll. Mit herzlichen Grüßen vom grünen Pilger Peter

Schreibe einen Kommentar